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	<title>Dr. med. Felizitas Leitner</title>
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	<description>Menschliche Medizin - Wohlbefinden für Körper und Geist</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 20:21:44 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Einnahme von Vitaminpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln risikobehaftet</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 09:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felizitas Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Patienteninfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Untersuchung im Rahmen der sogenannten Iowa Women&#8217;s Health Study, in der mehr  als 38.000 Frauen über einen Zeitraum von 12 Jahren beobachtet wurden, befasst sich mit der Auswirkung regelmäßiger Einnahme von Vitaminpräparaten beziehungsweise Nahrungsergänzungsmittel auf die Gesundheit und das Sterberisiko. Während sich viele Menschen durch die Einnahme solcher Präparate eine Verbesserung ihrer Gesundheit erhoffen,…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Untersuchung im Rahmen der sogenannten Iowa Women&#8217;s Health Study, in der mehr  als 38.000 Frauen über einen Zeitraum von 12 Jahren beobachtet wurden, befasst sich mit der Auswirkung regelmäßiger Einnahme von Vitaminpräparaten beziehungsweise Nahrungsergänzungsmittel auf die Gesundheit und das Sterberisiko. Während sich viele Menschen durch die Einnahme solcher Präparate eine Verbesserung ihrer Gesundheit erhoffen, kommen die Wissenschaftler der Universitäten von Ostfinnland, Minnesota und Oslo zu völlig anderen Erkenntnissen: So geht die Einnahme beinahe aller Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin B<sub>6</sub>, Eisen, Folsäure, Magnesium, Zink oder Kupfer mit einem leicht bis deutlich gesteigerten Sterberisiko einher. Einzige Ausnahme bildet das Kalzium, das das Sterberisiko sogar senken kann.</p>
<p>Auch frühere Studien zeigten bereits, dass die <strong>Einnahme von Vitaminpräparaten der Gesundheit schaden kann</strong>. Das gilt besonders für fettlösliche Vitamine &#8211; also die Vitamine A, D, E und K sowie Beta-Carotin &#8211; , da sie sich im Körper anreichern, was zu einer schädlichen Überdosierung führen kann. Eine aktuelle Untersuchung an mehr als 35.000 Männern aus den USA, Kanada und Puerto Rico wies nach, dass die Einnahme von Vitamin E-Präparaten zu einem leicht erhöhten Prostatakrebsrisiko führt.</p>
<p>Als Faustregel lässt sich sagen, dass die <strong>Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen bei gesunden Menschen überflüssig</strong> ist: Eine ausreichende Versorgung lässt sich problemlos über eine <strong>gesunde, ausgewogene Ernährung</strong> sichern, die zudem die Gefahr der Überdosierung ausschließt.  Lediglich bei nachgewiesenen Mangelerscheinungen kann eine Einnahme sinnvoll sein. Dann sollte man aber vorab seinen Arzt konsultieren, um ein geeignetes Präparat sowie die Dosierung festzulegen.</p>
<p>Wer gerade in der kalten Jahreszeit etwas für sein Immunsystem tun möchte, um Erkältungskrankheiten zu vermeiden, sollte also auf Vitaminpillen und Co. verzichten und lieber einen Blick auf unseren <a title="Winterzeit – Erkältungszeit" href="http://www.felizitas-leitner.de/2010/02/patienteninfos/winterzeit-erkaltungszeit">Beitrag zum Thema Erkältung</a> werfen, in dem wir einige Tipps zur Prävention zusammengestellt haben, und ggf. auch eine <a title="Neuer Grippeimpfstoff 2011/2012 eingetroffen" href="http://www.felizitas-leitner.de/2011/09/patienteninfos/neuer-grippeimpfstoff-20112012-eingetroffen">Grippeimpfung</a> in Betracht ziehen.</p>
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		</item>
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		<title>Neuer Grippeimpfstoff 2011/2012 eingetroffen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 10:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felizitas Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Patienteninfos]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Patientinnen und Patienten, der neue Grippeimpfstoff 2011/2012 ist eingetroffen: Die Impfung wird empfohlen für alle chronisch Kranken (z.B. Herz-Kreislauf-Krankheiten, Asthma, Diabetes, Multiple Sklerose, Immunschwäche), alle über 60 Jahre, Schwangere, medizinisches Personal sowie alle mit erhöhtem Ansteckungsrisiko (z.B. S-Bahn-Fahrer). Die Impfung schützt vor allem vor Komplikationen wie Herzmuskelentzündung und Lungenentzündung als Folge der „echten Grippe”. Vereinbaren…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Patientinnen und Patienten,</strong></p>
<p>der neue Grippeimpfstoff 2011/2012 ist eingetroffen: Die Impfung wird empfohlen für alle chronisch Kranken (z.B. Herz-Kreislauf-Krankheiten, Asthma, Diabetes, Multiple Sklerose, Immunschwäche), alle über 60 Jahre, Schwangere, medizinisches Personal sowie alle mit erhöhtem Ansteckungsrisiko (z.B. S-Bahn-Fahrer).</p>
<p>Die Impfung schützt vor allem vor Komplikationen wie Herzmuskelentzündung und Lungenentzündung als Folge der „echten Grippe”.</p>
<p>Vereinbaren Sie mit Ihrem Arzt rechtzeitig einen Termin für die Impfung, wenn Sie zu einer der Risikogruppen gehören.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen aus Weßling<br /><strong>Ihre Dr. Felizitas Leitner</strong></p>
<p>P.S.: Gegen die Grippe schützt eine Impfung. Was aber hilft gegen einen grippalen Infekt / Atemwegsinfekte? <a title="Winterzeit - Erkältungszeit" href="http://www.felizitas-leitner.de/2010/02/patienteninfos/winterzeit-erkaltungszeit">Lesen Sie hier unsere Empfehlungen zum Thema Erkältung.</a></p>
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		<title>Gleichbehandlung unserer Patienten</title>
		<link>http://www.felizitas-leitner.de/2011/08/patienteninfos/gleichbehandlung-unserer-patienten</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 14:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felizitas Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Patienteninfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Patientinnen und Patienten, Sie haben vielleicht schon in der Presse von den gescheiterten Verhandlungen um einen neuen Hausarztvertrag zwischen dem Bayerischen Hausärzteverband (BHÄV) und der AOK gehört: Der BHÄV kündigte im Vorfeld an, als Gegenmaßnahme Versicherte der AOK schlechter zu behandeln als andere, etwa durch längere Wartezeiten, verkürzte Praxiszeiten etc. Auch hört man immer…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Patientinnen und Patienten,</strong></p>
<p>Sie haben vielleicht schon in der Presse von den gescheiterten Verhandlungen um einen neuen Hausarztvertrag zwischen dem Bayerischen Hausärzteverband (BHÄV) und der AOK gehört: Der BHÄV kündigte im Vorfeld an, als Gegenmaßnahme Versicherte der AOK schlechter zu behandeln als andere, etwa durch längere Wartezeiten, verkürzte Praxiszeiten etc.</p>
<p>Auch hört man immer wieder von Ärzten, die Privatpatienten bevorzugen, da sie für deren Behandlung mehr Geld erhalten.</p>
<p><strong>Ich glaube, dass kranke Menschen das gleiche Recht auf Behandlung haben, unabhängig davon, wie sie versichert sind.</strong> Deswegen ist es unser ausdrücklicher Anspruch, <strong>in meiner Praxis alle Patienten gleich gut zu behandeln</strong>. Unterschiede werden nur dann gemacht, wenn dies aus Krankheitsgründen erforderlich ist, z. B. bei Notfällen. Die Versicherung spielt dabei keine Rolle!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen aus Weßling<br /><strong>Ihre Dr. Felizitas Leitner</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu den Verhandlungen um einen neuen Hausarztvertrag</title>
		<link>http://www.felizitas-leitner.de/2011/07/zukunft-hausarzt/kommentar-zu-den-verhandlungen-um-einen-neuen-hausarztvertrag</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 11:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felizitas Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft Hausarzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen, im vergangenen Jahr wurde uns seitens des Bayerischen Hausärzteverbands (BHÄV) immer wieder versichert, dass Direktverhandlungen mit den Krankenkassen &#8220;Verhandlungen auf Augenhöhe&#8221; seien. Das &#8220;Ergebnis&#8221; dieser &#8220;Verhandlungen auf Augenhöhe&#8221; sieht man am aktuellen Ringen um einen neuen Hausarztvertrag mit der AOK Bayern: In der Realität sind die Verhandlungen nun schon seit einem…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Kolleginnen und Kollegen,</strong></p>
<p>im vergangenen Jahr wurde uns seitens des Bayerischen Hausärzteverbands (BHÄV) immer wieder versichert, dass Direktverhandlungen mit den Krankenkassen &#8220;Verhandlungen auf Augenhöhe&#8221; seien. Das &#8220;Ergebnis&#8221; dieser &#8220;Verhandlungen auf Augenhöhe&#8221; sieht man am aktuellen Ringen um einen neuen Hausarztvertrag mit der AOK Bayern: In der Realität sind die Verhandlungen nun schon seit einem halben Jahr ergebnislos – und damit ein deutliches Zeichen für die Unzulänglichkeit des BHÄV.</p>
<p>meint Ihre<br />Dr. Felizitas Leitner</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue Sprechzeiten</title>
		<link>http://www.felizitas-leitner.de/2011/06/patienteninfos/neue-sprechzeiten</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 18:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felizitas Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Patienteninfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, bitte beachten Sie unsere neuen Sprechzeiten: Praxissprechstunden: Mo 8.00 &#8211; 12.00 Uhr und 16.00 &#8211; 19.00 Uhr Di 8.00 &#8211; 12.00 Uhr und 16.00 &#8211; 18.00 Uhr Mi 8.00 &#8211; 11.00 Uhr Do 8.00 &#8211; 12.00 Uhr und 16.00 &#8211; 18.30 Uhr Fr 8.00 &#8211; 12.00 Uhr nach Vereinbarung Telefonsprechstunden:…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,</strong></p>
<p>bitte beachten Sie unsere neuen Sprechzeiten:</p>
<h3>Praxissprechstunden:</h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Mo</td>
<td>8.00 &#8211; 12.00 Uhr und 16.00 &#8211; 19.00 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td>Di</td>
<td>8.00 &#8211; 12.00 Uhr und 16.00 &#8211; 18.00 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td>Mi</td>
<td>8.00 &#8211; 11.00 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td>Do</td>
<td>8.00 &#8211; 12.00 Uhr und 16.00 &#8211; 18.30 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td>Fr</td>
<td>8.00 &#8211; 12.00 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">nach Vereinbarung</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Telefonsprechstunden:</h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Di</td>
<td>12.30 &#8211; 13.00 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td>Do</td>
<td>15.00 &#8211; 15.30 Uhr</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ihre<br />
Dr. Felizitas Leitner</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Patientenhinweise zu EHEC</title>
		<link>http://www.felizitas-leitner.de/2011/05/patienteninfos/aktuelle-patientenhinweise-zu-ehec</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 22:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felizitas Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Patienteninfos]]></category>
		<category><![CDATA[EHEC]]></category>
		<category><![CDATA[Enterohämorrhagische Escherichia coli]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Leserinnen und Leser, im Hinblick auf die aktuellen Fälle von EHEC-Infektionen insbesondere in Norddeutschland, habe ich Ihnen an dieser Stelle einige Informationen rund um den Krankheitserreger, die Gefahren und insbesondere Maßnahmen zum Schutz vor einer Infektion zusammengestellt: Was ist EHEC? Die enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) ist eine Sonderform der bekannteren…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Leserinnen und Leser,</strong></p>
<p>im Hinblick auf die aktuellen Fälle von EHEC-Infektionen insbesondere in Norddeutschland, habe ich Ihnen an dieser Stelle einige <strong>Informationen rund um den Krankheitserreger</strong>, die Gefahren und insbesondere <strong>Maßnahmen zum Schutz vor einer Infektion</strong> zusammengestellt:</p>
<h2>Was ist EHEC?</h2>
<p>Die enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) ist eine Sonderform der bekannteren und harmlosen Escherichia (E.) coli-Bakterien. Im Gegensatz zu den E. coli-Bakterien können EHEC Giftstoffe produzieren, die im Darm freigesetzt werden und Nerven sowie Blutzellen schädigen können.</p>
<p>Die Folgen eines EHEC-Infekts sind meist Erbrechen, Magenkrämpfe und  Durchfall. Bei den aktuellen Infektionsfällen tritt jedoch gehäuft ein besonders schwerer  Verlauf der Infektion auf: das sogenannte hämolytisch-urämische Syndrom (HUS, auch als Gasser-Syndrom bekannt). HUS  geht mit Anämie (Blutarmut) und Nierenschädigung bzw. -versagen einher und kann einen tödlichen Verlauf nehmen.</p>
<h2>Wie überträgt sich EHEC?</h2>
<p>Die Infektion mit dem gefährlichen Erreger kann über verschiedene Wege verlaufen. Dazu zählt insbesondere der Verzehr von verunreinigten Lebensmitteln, vor allem von Fleischprodukten. Auch Milchprodukte und Säfte können mit EHEC kontaminiert sein. Ebenso kann verunreinigtes Bade- oder Trinkwasser sowie der direkte Kontakt mit Tieren, die den Erreger in sich tragen (zumeist Wiederkäuer wie Kühe oder Schafe), zur Infektion führen.</p>
<p>In der aktuellen Infektions-Welle steht auch Rohkost wie Salat und Gemüse im Verdacht, den Erreger zu übertragen.</p>
<p>Schließlich kann der Erreger von Erkrankten übertragen werden, in der Regel durch eine Schmierinfektion. Da der Erreger von den Infizierten über den Stuhl ausgeschieden wird und längere Zeit infektiös bleiben kann, ist hier vor allem das Windelwechseln bei erkrankten Säuglingen und Kleinkindern eine mögliche Infektionsquelle.</p>
<h2>Woran erkennt man eine EHEC-Infektion?</h2>
<p>Eine Infektion mit EHEC kann symptomlos verlaufen. Dabei wird der Erreger vom Infizierten  über etwa 1-3 Wochen ausgeschieden. In diesem Zeitraum  ist der Infizierte bei unzureichenden Hygienemaßnahmen eine potenzielle Ansteckungsquelle.</p>
<p>Bei einer Ansteckung kommt es meist nach einer Inkubationszeit von  1-8 Tagen zu Übelkeit, Erbrechen und leichten, wässrigen Durchfällen.  Bei schwereren Krankheitsverläufen treten blutige Diarrhoe und  schmerzhafte Bauchkrämpfe auf.</p>
<p>Bei einem schweren Krankheitsverlauf kann es im Anschluss an die Darmbeschwerden (etwa  eine Woche nach Beginn des Durchfalls) durch die EHEC-Gifte zu Blutarmut, Gefäßschädigung mit  Blutgerinnungsstörungen und zu  Nierenfunktionsstörungen kommen. Diese Symptome werden zusammengefasst als hämolytisch-urämischen Syndrom  (HUS) bezeichnet. Das HUS kann tödlich verlaufen oder bleibende Gesundheitsschäden hinterlassen (Bluthochdruck, Beeinträchtigung  der Nierenfunktion).</p>
<h2>Wann sollte man einen Arzt aufsuchen, um eine EHEC-Infektion abklären zu lassen?</h2>
<p>Wenn Sie Blut im Stuhl bzw. blutige Durchfälle haben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um die Symptome untersuchen zu lassen. Auch unabhängig von EHEC gilt:  Konsultieren Sie bei anhaltenden Durchfällen einen Arzt, da mit dieser Symptomatik häufig die Gefahr einer Dehydration einhergeht.</p>
<h2>Welche Maßnahmen können bei einer EHEC-Infektion ergriffen werden?</h2>
<p>Eine Therapie mit Antibiotika, wie sie in der Regel bei bakteriellen Krankheitserregern angewendet wird, ist bei EHEC-Infektionen problematisch:  Durch die Abtötung bzw. Schädigung der Erreger können verstärkt EHEC-Giftstoffe freigesetzt werden.</p>
<p>Ebenso sollte von durchfallhemmenden Mitteln abgesehen werden, da sich durch die Einnahme die Dauer der Bakterienausscheidung und damit Ansteckungsgefahr verlängern kann.</p>
<p><strong>Bei massiven Durchfällen ist es besonders wichtig, den Salz- und  Flüssigkeitsverlust auszugleichen.</strong></p>
<p>Schwere  Krankheitsverläufe, insbesondere das HUS, müssen zumeist stationär behandelt werden, so dass auftretende  Komplikationen  rechtzeitig  erkannt und behandelt werden können. Dabei können Maßnahmen wie Dialyse oder Bluttransfusion notwendig sein.</p>
<h2>Wie kann man einer EHEC-Infektion vorbeugen?</h2>
<p>Leider gibt es <strong>keine Schutzimpfung</strong> gegen EHEC. Da die Gabe von Antibiotika problematisch ist und die Krankheit im Wesentlichen symptomatisch behandelt wird, sind Maßnahmen  zur Vermeidung einer Infektion umso wichtiger.</p>
<p>Wenn Sie einige <strong>einfache und wirkungsvolle hygienische Regeln</strong> beachten, können Sie das  Risiko einer EHEC-Infektion drastisch  reduzieren.</p>
<ul>
<li>Bei der aktuellen Epidemie stehen insbesondere Gurken, Tomaten, Salat und Sprossen unter dem Verdacht, EHEC zu übertragen. Laut Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums sollten Sie bis auf Weiteres vom Genuss dieser Lebensmittel absehen.</li>
<li>Verzichten Sie vorsorglich auf Rohmilch und Rohmilchprodukte, rohes oder nicht ausreichend erhitztes Fleisch sowie nicht ausreichend erhitzte, ungereifte Wurstwaren (z. B. Zwiebelmettwurst), insbesondere wenn sich in Ihrem Haushalt Risikogruppen wie Säuglinge, Kleinkinder, alte oder kranke Menschen befinden.</li>
<li>Bringen Sie rohes Fleisch nicht in Kontakt mit anderen Lebensmitteln, da durch den Kontakt Bakterien übertragen werden können.</li>
<li>Reinigen Sie sorgfältig Küchengeschirr, Arbeitsflächen und Schneidebretter, die Sie bei der Fleischzubereitung verwenden, bevor Sie diese für weitere Küchenarbeiten einsetzen.</li>
<li>Gleiches gilt für die Verarbeitung von Obst und Gemüse, da diese durch Gülle-Düngung ebenfalls mit EHEC kontaminiert sein können: Achten Sie bei der Verarbeitung auf gute Küchenhygiene und reinigen Sie Bretter, Arbeitsflächen und Messer gründlich nach jedem Arbeitsschritt.</li>
<li>Waschen Sie Ihre Hände häufig und gründlich, insbesondere nach jedem Toilettenbesuch, vor der Küchenarbeit, nach dem Hantieren mit rohem Fleisch oder anderen rohen Lebensmitteln, vor dem Essen und nach dem Umgang mit Tieren.</li>
<li>Wenn Ihre Kinder Umgang mit Tieren, insbesondere Wiederkäuern und Wildtieren haben (z.B. im Streichelzoo oder auf einem Bauernhof), sorgen Sie dafür, dass die Kinder dabei keine Finger in den Mund nehmen oder gleichzeitig essen. Auch hier gilt: Nach dem Kontakt mit Tieren die Hände gründlich reinigen!</li>
<li>Zur Händedesinfektion unterwegs können Sie auch Fläschchen mit Gel auf alkoholischer Basis für die (Hosen-)Tasche verwenden, die Sie in Drogeriemärkten, Discountern oder Apotheken erhalten.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hausärzte in ländlichen Regionen</title>
		<link>http://www.felizitas-leitner.de/2010/12/gesundheitspolitik/hausarzte-in-landlichen-regionen</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 22:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felizitas Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft Hausarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Landärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Niedergelassene Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Patientinnen, Liebe Patienten, liebe Kolleginnen und Kollegen, hier finden Sie eine Videoantwort von mir auf einen offenen Brief (von Margit Scheder, gerichtet an den Bayerischen Hausärzteverband) zur Versorgung des ländlichen Raums mit Hausärzten: Mit freundlichen Grüßen aus Weßling Ihre Dr. Felizitas Leitner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Patientinnen, Liebe Patienten,<br /> liebe Kolleginnen und Kollegen,</strong></p>
<p>hier finden Sie eine Videoantwort von mir auf einen offenen Brief (von  Margit Scheder, gerichtet an den Bayerischen Hausärzteverband) zur Versorgung des ländlichen Raums mit Hausärzten:</p>
<p>
<object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bXCJX4AY4Xk?fs=1&amp;hl=en_US" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/bXCJX4AY4Xk?fs=1&amp;hl=en_US" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object>
</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen aus Weßling<br /> <strong> Ihre Dr. Felizitas Leitner</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme des Bundesversicherungsamtes zum angedrohten &quot;Systemausstieg&quot; des Bayerischen Hausärzteverbandes</title>
		<link>http://www.felizitas-leitner.de/2010/12/gesundheitspolitik/stellungnahme-des-bundesversicherungsamtes-zum-angedrohten-systemausstieg-des-bayerischen-hausarzteverbandes</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 20:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felizitas Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hausärzteverband]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netkubik.de/feli/?p=195</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Patientinnen, liebe Patienten, liebe Kolleginnen und Kollegen, kürzlich habe ich Ihnen in meinem Blog einige Hinweise zum beabsichtigten Ausstieg aus dem System der Kassenärztlichen Vereinigung gegeben. Heute ist ein Artikel zur Rechtslage im Zusammenhang mit dem geplanten Systemausstieg in der Süddeutschen Zeitung erschienen, in dem Sie weitere Hintergrundinformationen zum Thema finden. Mit freundlichen Grüßen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Patientinnen, liebe Patienten, </strong><br /> <strong>liebe Kolleginnen und Kollegen,</strong></p>
<p>kürzlich habe ich Ihnen in meinem Blog einige <a title="&quot;Hinweise zum beabsichtigten Ausstieg aus dem System der Kassenärztlichen Vereinigung&quot; von Felizitas Leitner" href="http://netkubik.de/feli/?p=185" target="_self">Hinweise zum beabsichtigten Ausstieg aus dem System der Kassenärztlichen Vereinigung</a> gegeben. Heute ist ein <a title="!Geplanter Kassenausstieg: Versicherungsamt warnt Hausärzte&quot; auf Sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/geplanter-kassenausstieg-versicherungsamt-warnt-bayerische-hausaerzte-1.1034597" target="_blank">Artikel zur Rechtslage im Zusammenhang mit dem geplanten Systemausstieg in der Süddeutschen Zeitung</a> erschienen, in dem Sie weitere Hintergrundinformationen zum Thema finden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen aus Weßling<br /> Ihre Dr. Felizitas Leitner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hinweise zum beabsichtigten Ausstieg aus dem System der Kassenärztlichen Vereinigung</title>
		<link>http://www.felizitas-leitner.de/2010/12/gesundheitspolitik/hinweise-zum-beabsichtigten-ausstieg-aus-dem-system-der-kassenarztlichen-vereinigung</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 21:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felizitas Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Patienteninfos]]></category>
		<category><![CDATA[Hausärzteverband]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Patientinnen, liebe Patienten, am 01. Dezember 2010 informierte die Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände in Bayern über die wachsende Besorgnis angesichts der Bestrebungen des Bayerischen Hausärzteverbandes, die Ärzte zum Ausstieg aus dem System der Kassenärztlichen Vereinigung zu bewegen. Aus Sicht der Krankenkassen führt ein Systemausstieg zur Gefährdung der ambulanten Versorgung im Freistaat und ist ein unvertretbares…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Patientinnen, liebe Patienten,</strong></p>
<p>am 01. Dezember 2010 informierte die <span>Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände in Bayern über die wachsende Besorgnis angesichts der Bestrebungen </span><span>des Bayerischen Hausärzteverbandes, die Ärzte zum Ausstieg aus dem System der Kassenärztlichen  Vereinigung zu bewegen. </span></p>
<p><span>Aus Sicht der Krankenkassen führt ein  Systemausstieg zur Gefährdung der ambulanten Versorgung im Freistaat und  ist ein unvertretbares Risiko für Ärzte und Patienten. So bestehen etwa </span><span>keinerlei Ansprüche, direkt mit  den Krankenkassen abzurechnen: Versicherte könnten nur noch als  Privatpatienten behandelt werden, wobei die Krankenkassen die Kosten der  Behandlung laut Sozialgesetzbuch nicht erstatten dürfen. </span>Die Details der Verlautbarung können Sie <a title="01.12.2010 - Hausärzteverband gefährdet ambulante Versorgung im Freistaat" href="http://www.aok.de/bay/tool/pressedb/ansicht01.php?ID=1004" target="_blank">hier nachlesen</a>.</p>
<p><span>Ich schließe mich der Warnung seitens der </span><span>Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände in Bayern an. </span><span>Als Vorstandsbeauftragte Oberbayern unterstütze ich die Politik der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB). Diese tritt dafür ein, </span>die Patientenversorgung weiterhin auf der sicheren Basis  einer einheitlichen Abrechnung für alle Ärzte und alle Patienten  durchzuführen. Einen Wechsel in eine private Abrechnungsgesellschaft  lehne ich für meine Praxis ab.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen aus Weßling<br /> Ihre Dr. Felizitas Leitner</p>
<p><strong>Nachtrag vom 03.12.2010:</strong> Heute hat auch die Süddeutsche Zeitung einen Artikel zum Thema gebracht, in dem die Haltung der  Bayerischen Staatsregierung zum Systemausstieg beleuchtet wird. Hier geht es <a title="&quot;Hausärzte planen Kassenausstieg Verwarnung für den Hausärztechef&quot; auf sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/hausaerzte-planen-kassenausstieg-verwarnung-fuer-den-hausaerztechef-1.1031607" target="_blank">zum Artikel</a>.</p>
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		<title>„Medizin und Lyrik – zwischen Eindruck und Ausdruck”</title>
		<link>http://www.felizitas-leitner.de/2010/11/lehrtaetigkeit-tu-munchen/%e2%80%9emedizin-und-lyrik-%e2%80%93-zwischen-eindruck-und-ausdruck%e2%80%9d</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 08:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felizitas Leitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehrtätigkeit TU München]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Patientinnen und Patienten, am vergangenen Mittwoch habe ich gemeinsam mit meinem Mann Anton G. Leitner eine Vorlesung zum Thema „Medizin und Lyrik – zwischen Eindruck und Ausdruck” an der Fakultät für Medizin der TU München gehalten. Diese fand im Rahmen der Ringvorlesung „Humanität in der Medizin” statt. Die Vorlesung wurde auf Video aufgezeichnet, sodass…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Patientinnen und Patienten,</p>
<p>am vergangenen Mittwoch habe ich gemeinsam mit meinem Mann Anton G. Leitner eine Vorlesung zum Thema „Medizin und Lyrik – zwischen Eindruck und  Ausdruck” an der Fakultät für Medizin der TU München gehalten. Diese fand im Rahmen der Ringvorlesung „Humanität in der Medizin” statt. Die Vorlesung wurde auf Video aufgezeichnet, sodass ich Ihnen heute einige Mitschnitte aus dem Programm präsentieren kann:</p>
<p>1. Dr. med. Felizitas Leitner, Vorlesung TU München (Auszug): Lyrik in der Medizin /<br /> Der Einsatz von Lyrik in der ärztlichen Behandlung<br /> <br />
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</p>
<p>2. Dr. med. Felizitas Leitner, Lesung an der TU München aus „Die Venus streikt“<br /> (Fallbeispiel Herr Z. mit Gedicht „Nächtlings“ von Günter Kunert)<br /> <br />
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</p>
<p>3. Anton G. Leitner, Rezitation seines Gedichts „Einmal eine“<br /> im Rahmen der Ringvorlesung „Humanität in der Medizin“ an der TU-München<br /> <br />
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</p>
<p>4. Anton G. Leitner, Vorlesung TU München (Auszug): Krankheit in Versen Teil 1 /<br /> Wie sich Krankheiten in Verse fassen lassen<br /> <br />
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</p>
<p>5. Anton G. Leitner, Vorlesung TU München (Auszug): Krankheit in Versen Teil 2 /<br /> Wie sich Krankheiten in Verse fassen lassen<br /> <br />
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</p>
<p>6. Dr. med. Felizitas Leitner, Lesung an der TU München aus „Die Venus streikt“<br /> (Beispiel Bypass-Gedicht „Beschwichtigung zum zweiten“ von Robert Gernhardt<br /> <br />
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</p>
<p>7. Anton G. Leitner, Vorlesung TU München (Auszug):<br /> Von der akustischen Wirkung der Lyrik<br /> <br />
<object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2MwfGMNWJFc?fs=1&amp;hl=en_US" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/2MwfGMNWJFc?fs=1&amp;hl=en_US" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object>
</p>
<p>8. Dr. med. Felizitas Leitner und Anton G. Leitner antworten auf Fragen<br /> der Hörer ihrer gemeinsamen Vorlesung an der TU München (Auszüge)<br /> <br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KdnDrMY1EQ4?fs=1&amp;hl=en_US" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/KdnDrMY1EQ4?fs=1&amp;hl=en_US" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object>
</p>
<p>Viel Spaß beim Ansehen wünscht<br /> Ihre Dr. Felizitas Leitner</p>
]]></content:encoded>
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