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Medizinische & Praxis-Infos

Um Neuigkeiten aus der Praxis sowie allgemeine medizinische Themen geht es auf dieser Seite, unserem integrierten Blog. Hier finden Sie Nachrichten, wenn wir etwa einmal Urlaub machen (inkl. Vertretungshinweis) oder eine unserer (ehemaligen) Mitarbeiterinnen einen Erfolg zu feiern hat, wie etwa Tatjana Raczat, ehemalige PJ-Studentin bei uns, die ihr Staatsexamen mit »sehr gut« ablegte. Zudem gibt’s hier Informationen und seriöse Links zu häufig gestellten medizinischen Fragen sowie zu aktuellen Entwicklungen im medizinischen Bereich.

Kurzum: Mit diesem Blog möchten wir Sie rund um die Praxis und allgemeinmedizinische Fragestellungen informieren und auf dem Laufenden halten. Und damit Sie ihn noch leichter immer im Blick haben, werden die aktuellsten Beiträge stets zusätzlich auf unserer Startseite mit eingeblendet.

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Neuigkeiten:

 

19. April 2010

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

in der aktuellen Ausgabe des Süddeutsche Zeitung Magazins erschien in der Rubrik „Fünfzig Zeilen” ein Kommentar von Andreas Bernard über den „Landarzt”, der mich dazu bewog, einen Leserbrief zu verfassen. Diesen möchte ich Ihnen an dieser Stelle in ungekürzter Form widergeben:

Sehr geehrter Herr Bernard,

vor etlichen Jahren wurde meine Hausbank von einer großen Unternehmensberatungsfirma „umgekrempelt” und schaffte die persönlichen Berater ab. Ich sollte mich, je nach Anliegen, an die Kompetenzteams für Privat- oder Geschäftskredite, für Privat- oder Geschäftsanlagen, Immobilienkredite etc. direkt wenden. Von allen diesen Angeboten habe ich nie Gebrauch gemacht. Nach gefühlten weniger als zwei Jahren teilte mir die Bank wieder den Namen meiner perönlichen Beraterin mit, die ich seitdem wieder bei allen denkbaren „Bankfragen” konsultiere.

Sie haben natürlich recht: die Zukunft der Medizin ist weiblich, und auch die männlichen Kollegen möchten heute Familie und Beruf in Einklang bringen und nicht an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden im Einsatz sein. Dieses Interesse ist mehr als berechtigt.

Richtig ist aber auch: die Zeiten des patriarchalen Arztes, der für seine Patienten hier und jetzt entscheidet, welche Therapie für sie die richtige ist, sind zum Glück (fast) vorbei. Wir Ärzte versuchen heute, Entscheidungen gemeinsam mit unseren Patientinnen und Patienten zu treffen. Solche Entscheidungen aber müssen häufig reifen und können oft nicht in einem 10-Minuten-Gespräch getroffen werden. Gerade bei unseren zunehmend älter werdenden und chronisch kranken Patienten gibt es viele Dinge zu berücksichtigen, bevor man die Entscheidung für oder gegen eine Hüftoperation, eine Herzkatheteruntersuchung oder eine Chemotherapie trifft. Und da ist es einfach unumgänglich, einen Arzt des Vertrauens zu haben, der den Weg zur Entscheidung gemeinsam mit dem Patienten geht. Oder können Sie sich vorstellen, die Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie alle paar Tage mit einem anderen Arzt zu diskutieren?

Ein großes Berliner MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum) hat vor einiger Zeit die jeweiligen Arbeitszeiten seiner Hausärzte („auf vielfachen Wunsch unserer Patientinnen und Patienten”) ins Netz gestellt. Das zeigt mir sehr deutlich, was die Patienten sich wünschen.

Das Bild des Landarztes wird sich ändern, ohne Zweifel. Gebraucht wird er aber gerade in Zeiten der zunehmenden Ökonomisierung der Medizin als Person des persönlichen Vertrauens mehr denn je.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Felizitas Leitner

Posted in Gesundheitspolitik, Zukunft Hausarzt by Felizitas Leitner | Tags:
28. März 2010
Fliegende Pollen, ob von der Hasel oder anderen Bäumen oder Gräsern, werden für viele zur Last; Foto: © RainerSturm / PIXELIO

Fliegende Pollen, ob von der Hasel oder anderen Bäumen oder Gräsern, werden im Frühjahr für viele Allergiker zur Last; Foto: © Gunda Schünemann / PIXELIO

Des einen Freud ist des anderen Leid: Für viele Menschen bedeutet der Frühlingsanfang nicht nur längere Tage und schöneres Wetter, sondern auch verstopfte Atemwege und gerötete, tränende Augen. Denn mit dem Winterende beginnt auch die Zeit des Pollenflugs. Die Folge können allergische Reaktionen sein, zusammengefasst unter dem Begriff Heuschnupfen.

Der Heuschnupfen ist für Betroffene in erster Linie eine lästige Angelegenheit: Das Atmen fällt schwer, die Augen jucken, häufig fühlen sich Allergiker auch müde und schlapp wie bei einer Erkältung. Dabei ist der Heuschnupfen eine Angelegenheit, die Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten: Was mit einer Überempfindlichkeit gegen bestimmte Allergene beginnt, führt nicht selten zu einem allergischen Asthma.

Worauf sollte man bei einer Pollenallergie achten?

Wenn Sie bereits an Heuschnupfen leiden, sollten Sie als erstes genau prüfen, gegen welche Substanzen Sie allergisch sind: Ein Allergietest bringt Klarheit. Vereinbaren Sie für einen Test am besten einen Termin außerhalb der Pollenflugsaison. Danach lautet das oberste Gebot, den Kontakt mit den entsprechenden Allergenen zu vermeiden.

Einen guten Überblick zu den Pollenflugzeiten bieten die verschiedenen Pollenflugkalender und Pollenwarndienste, die Sie im Internet finden. Halten Sie sich besonders an trockenen, windigen Tagen in der Pollenflugsaison möglichst wenig im Freien auf.

Damit die Wohnräume möglichst pollenfrei bleiben, sollten die Fenster – besonders auch im Schlafzimmer – geschlossen bleiben: Lüften Sie lieber nur kurz – wenn Sie auf dem Land leben am besten tagsüber, nicht frühmorgens oder abends, wenn Sie in der Stadt leben, spielt die Tageszeit keine größere Rolle. Um einen Dauerkontakt mit den Allergenen über Nacht zu vermeiden, sollten Sie im Freien getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer aufbewahren. Waschen Sie sich außerdem möglichst abends noch die Haare, damit die Pollen nicht auf Kopfkissen und Bettzeug gelangen. Achten Sie darauf, Ihre Wäsche nicht im Freien zu trocknen, damit sie pollenfrei bleibt.

Wie kann man die Beschwerden lindern?

Bei Beschwerden kommen zwei unterschiedliche medikamentöse Behandlungsformen in Frage, um die Symptome zu lindern: Zum einen gibt es die sogenannten Antihistaminika, erhältlich als Nasenspray, Augentropfen oder zum Einnehmen in Tablettenform oder als Saft. Antihistaminika erhalten Sie frei verkäuflich in der Apotheke. Wenn Sie sich unsicher sind, welche Verabreichungsform die für Sie geeignete ist, sollten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt halten.

Damit die Pollen draußen bleiben, lüften Sie nur kurz und halten die Fenster ansonsten geschlossen; Foto: Günter Havlena / Pixelio

Damit die Pollen draußen bleiben, lüften Sie nur kurz und halten die Fenster ansonsten geschlossen; Foto: © Günter Havlena / PIXELIO

Bei starkem Heuschnupfen kann zum anderen der Einsatz eines Kortisonpräparats in Betracht kommen. Kortisonpräparate gibt es ebenfalls als Nasenspray, Augentropfen oder zum Einnehmen als Tabletten, sie sind im Gegensatz zu Antihistaminika jedoch verschreibungspflichtig.

Welche Möglichkeiten gibt es, Heuschnupfen zu therapieren?

Für eine langfristige Behandlung der Allergie empfiehlt sich die sogenannte Hyposensibilisierung: Hierbei wird der Körper in kleinen Schritten an das Allergen gewöhnt. Dazu wird einmal pro Woche eine Lösung mit einer Konzentration der betreffenden Pollen unter die Haut gespritzt: Diese Therapieform basiert also auf natürlichen Substanzen und körpereigenen Mechanismen, es kommt keine „Chemie” zum Einsatz.

Die Behandlung sollte etwa 6 bis 8 Wochen vor dem Beginn der Pollenflugsaison aufgenommen werden. Um anhaltende Wirkung zu zeigen, wird die Hyposensibilisierung in drei aufeinanderfolgenden Jahren durchgeführt.

Heuschnupfen ist außerdem eine bewährte Indikation für die Behandlung mit Akupunktur. Auch hier wird die Therapie vor der eigentlichen Pollenflugsaison begonnen. Halten Sie deshalb rechtzeitig mit Ihrem Arzt Rücksprache, wie sich diese Behandlungsmethode für Sie einsetzen lässt.

Ihre
Dr. Felizitas Leitner

Posted in Patienteninfos by Felizitas Leitner | Tags: ,
19. März 2010

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

vor kurzem erschien in der Münchner Tageszeitung tz wieder ein großes Special mit den 500 besten Ärzten Münchens. Das aktuelle Ärzte-Ranking der tz listet ausschließlich Ärzte, die auch Kassenpatienten behandeln.

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich in diesem Ranking unter die 30 besten Hausärzte gewählt wurde, und möchte diese Gelegenheit nutzen, mich bei Ihnen für Ihr mir entgegengebrachtes Vertrauen zu bedanken!

Ihre
Dr. Felizitas Leitner

Posted in Patienteninfos, Zukunft Hausarzt by Felizitas Leitner | Tags:
2. Februar 2010

Schniefen, Niesen und Husten allerorts – gerade im Winter sind Erkältungen an der Tagesordnung. Atemwegsinfekte sind die häufigste Infektionskrankheit beim Menschen. Damit Sie die kalte Jahreszeit gut überstehen, möchte ich ich Ihnen einige Tipps zur Vorbeugung und Behandlung auf den Weg geben.

Wie kann man Atemwegsinfekten vorbeugen?

Gesunde Ernährung stärkt das Immunsystem; Foto: © Rainer Sturm / PIXELIO

Das A und O, um gesund durch den Winter zu kommen, ist ein robustes Immunsystem. Um Ihrem Körper Gutes zu tun und die Abwehrkräfte zu stärken, sollten Sie in erster Linie auf gesunde Ernährung achten: Frisches Obst und Gemüse liefern Ihnen wichtige Vitamine, um Krankheiten vorzubeugen.

Auch ausreichender Schlaf sowie regelmäßige Bewegung – möglichst an der frischen Luft und im Hellen – unterstützen Ihr körpereigenes Abwehrsystem und machen Sie „winterfest”.

Mit einem stabilen Immunsystem haben Sie eine gute Basis. Um zusätzlich die Ansteckungsgefahr zu verringer, sollten Sie Körperkontakt mit Kranken meiden. Außerdem empfiehlt es sich, öfters die Hände zu waschen oder zu desinfizieren: Erkältungsviren können sich per Tröpfcheninfektion, aber auch per Kontaktinfektion über kontaminierte Gegenstände übertragen. Händewaschen verhindert, dass die Viren von der Hand an die Schleimhäute gelangen.

Falls Sie doch einmal ein Schnupfenvirus erwischt, sollten Sie darauf achten, Einweg-Papiertaschentücher zu verwenden. Von mehrfach verwendbaren Stofftaschentüchern ist wegen der erhöhten Ansteckungsgefahr abzuraten.

Wann sollte man zum Arzt?

Bei längerem Fieber unbedingt einen Arzt aufsuchen; Foto: Sigrid Roßmann / PIXELIO

Bei länger anhaltendem Fieber unbedingt einen Arzt aufsuchen; Foto: © Sigrid Roßmann / PIXELIO

Ein grippaler Infekt verläuft in der Regel harmlos. Dennoch sollten Sie den Krankheitsverlauf genau im Auge behalten und im Zweifel ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen – dies gilt ganz besonders bei Kindern und immunschwachen Personen.

In jedem Fall zum Arzt sollten Sie, wenn sie höheres (über 39° Celsius) oder über mehrere Tage anhaltendes Fieber haben. Auch Atemnot und Brustschmerzen sind Warnsignale, die von einem Arzt überprüft werden sollten, um beispielsweise eine mögliche Lungenentzündung oder Herzerkrankung ausschließen zu können.

Achten Sie auch auf den Auswurf beim Husten: Ist dieser gelb oder grün gefärbt, empfiehlt sich ebenso ein Arztbesuch.

Weitere Symptome, die Sie von Ihrem Arzt untersuchen lassen sollten, sind etwa starke oder langanhaltende Kopfschmerzen, starke Schluckbeschwerden (besonders in Verbindung mit Fieber) sowie Ohrenschmerzen.

Welche Hausmittel helfen bei Erkältungen?

Ausreichend Trinken; Foto: Maren Beßler / PIXELIO

Bei Erkältungen ausreichend Trinken, um den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen; Foto: © Maren Beßler / PIXELIO

Wenn Sie sich eine leichte Erkältung eingefangen haben, können Sie mit einigen einfachen Maßnahmen die Genesung unterstützen.

Um den Flüssigkeitsverlust des Körpers bei fiebrigen Erkrankungen auszugleichen und den Schleim flüssig zu halten, sollten Sie viel Trinken. Tees sind dabei das Mittel der Wahl. Spezielle Erkältungstees aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt haben zusätzlich eine schleimlösende Wirkung und erleichtern die Gesundung.

Auch Inhalieren hilft bei Erkältungen: Die Schleimhäute werden feucht gehalten und die Beschwerden gelindert. Bitte verzichten Sie beim Inhalieren aber auf ätherische Öle: Diese können Allergien und Atembeschwerden auslösen. Das gilt allen voran für Kinder und gefährdete Erwachsene, etwa Asthmatiker. Greifen Sie zum Inhalieren lieber auf Kochsalzlösung zurück! Bitte benutzen Sie außerdem bei kleinen Kindern unbedingt einen elektrischen Inhalator, um eine Verbrennungsgefahr durch heißes Wasser zu vermeiden.

Wenn Fieber auftritt, können Sie zum Fiebersenken Wadenwickel einsetzen: Hierbei sollten Sie darauf achten, dass das Wasser für die Wickel lauwarm ist. Sie sollten außerdem auf die Temperatur der Beine achten: Sind diese bereits kalt, sollten Sie auf Wadenwickel verzichten.

Freie Medikamente; Foto: RainerSturm / PIXELIO

Hausmittel und freie Medikamente können die Genesung unterstützen; Foto: © RainerSturm / PIXELIO

Um wieder durchatmen zu können, helfen Nasensprays. Diese haben eine abschwellende Wirkung und machen die Nase so wieder frei. Ganz wichtig ist dabei, das Nasenspray maximal ein paar Tage (in der Regel bis zu 5) zu verwenden: Eine längere Anwendung kann die Schleimhäute austrocknen bzw. anschwellen lassen und im schlimmsten Fall zur Abhängigkeit führen.

Wenn Sie selber weitere bewährte Hausmittel kennen, die Ihnen schon bei früheren Infekten geholfen haben, können Sie diese ergänzend einsetzen.

Guter Rat zum Schluss

Auch wenn es in unserer schnelllebigen und leistungsorientierten Zeit manchmal schwierig erscheinen mag, möchte ich Ihnen zum Schluss noch einen wichtigen Rat ans Herz legen: Wenn Sie wirklich krank sind, bleiben Sie zuhause und kurieren Sie sich aus – Ihre Gesundheit wird es Ihnen langfristig danken!

In diesem Sinne: Kommen Sie gesund durch den Winter!

Ihre
Dr. Felizitas Leitner

Posted in Patienteninfos by Felizitas Leitner | Tags: ,
28. Oktober 2009

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

in letzter Zeit versuchen Krankenversicherungen zunehmend, die Behandlung ihrer Mitglieder selbst zu übernehmen und zu steuern. Beispielsweise hat die DAK eine groß angelegte Aktion gestartet, bei der 25.000 chronisch kranke Patienten regelmäßig von Krankenschwestern oder medizinischen Fachangestellten angerufen und zu ihrem Gesundheitszustand befragt werden sollen. Zu derartigen Auskünften sind Sie keinesfalls verpflichtet, und aus Ihrer Ablehnung, Auskünfte zu geben, kann Ihnen auch keinerlei Nachteil entstehen.

Manche dieser Telefongespräche mögen zunächst nach Interesse an Ihrer Gesundheit und einem Hilfsangebot klingen. Bedenken Sie aber bitte, dass alle von Ihnen mitgeteilten Informationen über Ihre Privatsphäre bei der Krankenversicherung verbleiben. Wenn es Ihnen beispielsweise nicht gelingt abzunehmen, wenn Sie nicht so oft Sport treiben, wie es Ihnen vielleicht gut täte: wenn Sie das Mitarbeitern Ihrer Krankenkasse mitteilen, sind diese Informationen in der Elektronischen Datenverarbeitung Ihrer Krankenkasse gespeichert. Niemand kann Ihnen garantieren, dass derartige Informationen nicht eines Tages gegen Sie verwendet werden, beispielsweise, indem Ihnen Leistungen verweigert werden mit dem Hinweis, selbst zu wenig zu Ihrem Wohlbefinden beizutragen.

Im Gegensatz dazu fallen alle Informationen, die Sie an Ihre Ärztin oder deren Mitarbeiterinnen weitergeben, unter die ärztliche Schweigepflicht. Was und wieviel Sie essen und trinken, ob Sie Sport treiben oder nicht, wieviel Alkohol Sie trinken oder ob Sie rauchen, ob Sie die empfohlenen Medikamente auch einnehmen: das alles bleibt allein das „Geheimnis“ Ihrer Ärztin.

Daher empfehle ich Ihnen dringend, sich genau zu überlegen, wem Sie welche Informationen bezüglich Ihrer Gesundheit und Ihres Lebenswandels weitergeben. Auch, wenn die Dame oder der Herr am Telefon noch so freundlich klingen mag, und sich harmlos „Case Manager“ nennt. (Die Fürsorge dieser Kassenmitarbeiter gilt insbesondere dem materiellen Wohlergehen ihres Arbeitgebers.)

Das meint
Ihre
Dr. Felizitas Leitner

Posted in Gesundheitspolitik by Felizitas Leitner | Tags: , ,